Interessengruppe Umwelt Kurzportrait

Interessengruppe Umwelt

Wer sind wir?

Ein breites Spektrum: Menschen mit theoretischem bis zu ganz praktischem Interesse am Themenbereich, manche sind Laien, andere beruflich mit dem Thema befasst.

Was machen wir?

Wir untersuchen aktuell, wie eine Landwirtschaft aussehen kann, die der Anforderungen der Natur als System UND der materiellen und geistigen Bedürfnisse von Menschen und Gemeinschaften gerecht wird. Wir sind in der Umgebung des Hauses der Andacht in Langenhain tätig und entwickeln Umweltmaterialien für Kinder- und Jugendgruppen.

Wie/wo/wann treffen wir uns?

Regelmäßiges Zoomtreffen, ca. monatlich, werktags 19:30 Uhr. Dazwischen ggf. themenspezifische Arbeitsgruppen.

Was ist die aktuelle Lernfrage?

  • Entwicklung einer Website zu ethischer Perspektive auf Umwelt und Natur
  • Umweltbewusstsein und Bahá’í-Gemeinde: Biologisch-ökologische Ernährung auf der nächsten GBS-Jahrestagung
  • Entwicklung und Einsatz von Natur-und-Umwelt-Material für Kinder- und Juju-Gruppen

Mit welchen Themen und Fragen haben wir uns beschäftigt?

  • Analyse Fachpublikationen und Studium Botschaften religiöser Institutionen, (tlw. auch als Übersetzerteam und als Lesegruppe)
  • Besuch Betrieben aus biodynamischen Landwirtschaft, Erfassung vielversprechender Good Practices: modern und historisch (Adasiyyah/ Jordanien, Saysan/Iran, FUNDAEC/Kolumbien.
  • Entwickeln von Materialien (Umwelt- und Diskurskarten, …) für Interessierte
  • Praktische Projekte (Bahai Haus der Andacht, essbarer Mikrowald Hofheim, …) inkl. Untersuchung Erfolgsfaktoren
  • Aktuell: Aufbau einer Website über gemeindebasierte Landwirtschaft
  • Aktuell: biologisch-ökologische Verpflegung für Großveranstaltungen entlang der Supply Chain: Küche –> Geschäft –> Transport –> Preisfindung –> Anbau auf Feld

Was sind offene Lernfragen, die die Gruppe in Zukunft erforschen möchte?

  • Wie treten wir mit der weiteren Gesellschaft in einen Diskurs über zeitgemäße, gerechte und nachhaltige Landwirtschaft ein?
  • Wie geben wir unsere Ergebnisse an Menschen – nicht nur an Fachleute – so weiter, dass sie diese selbst ausprobieren können?
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